Mental First Aid

Gemeinschaft

Durch Angsterkrankungen und Depressionen leidet die Lebensqualität!


Mit dieser Info – Plattform und dem Forum, wollen wir für die Menschen einen Treffpunkt anbieten, denen es auch so geht!

Willkommen

  • Erfahrungen unverbindlich austauschen.

  • Unbesorgt über die Dinge reden können.

  • Sich gegenseitig austauschen.

  • Einsamkeit überwinden.

Statements:

Outing:

Ich vermute, dass es bei den meisten Menschen unglaublich lange dauert bis sie über ihr psychisches Leid sprechen wollen. Oder ihre Sorgen einer Person anvertrauen möchten. Gerade bei einer Angsterkrankung sind es unsere negativen Gedanken die uns letztlich hintern tatsächlich mit der Sprache rauszurücken. Das rumdrucksen, also um den heißen Brei reden muss endlich aufhören. Zu tun als wäre alles in bester Ordnung ist fatal.

Netzwerk:

Menatlfirstaid.de setzt sich für gemeinsame und unbekümmerte Kommunikation ein. Wir wollen Räume schaffen für Menschen mit Depressionen und Angsterkrankungen. Egal ob man direkt betroffen ist oder ob indirekt als Partner, Familienangehöriger oder Freund. Unsere Plattform soll eine Art Netz(werk) sein, um sich zusammen über psychische Probleme auszutauschen, ohne sich verstecken zu müssen.Handicap:

Auch bei mir vergingen zuerst viele Jahre bis ich unbekümmert über mein Handicap sprechen konnte. Nichtsdestotrotz ist es auch nicht so, dass ich ab sofort und in jeder Situation über meine Angsterkrankung und Depression sprechen will. Wie sagt man so schön, es kommt eben drauf an mit wem ich so ein sensibles und verständnisvolles Gespräch führen möchte.

Fairplay:

Uns ist es sehr wichtig, dass niemand kritisiert wird und wir uns gegenseitig respektieren.
Gerne auch anonym, um so den ersten Schritt, nämlich über unser psychisches Leid mit aller Freiwilligkeit zu sprechen bzw. zu schreiben. Ausschließlich eitlen Sonnenschein und pure Fröhlichkeit wird es dadurch nicht geben, auch keine Anleitung wie man eine Depression und Angsterkrankung in 14 Tagen heilen kann. Dennoch bin ich der Meinung, dass es gut tut, wenn man über seine Depression und Angsterkrankung gemeinsam reden kann.

Persönlich:

ZIEL:
Mehr Aufmerksamkeit für Menschen mit Depressionen & Angst-Erkrankungen erreichen.

1991 lernte ich meine psychische Erkrankung erstmalig persönlich kennen:

dog

Hier entspannt mit unserem Hund "Larry".

DARÜBER REDEN – DARÜBER SCHREIBEN:

Spreche Deine Angsterkrankung und Depressionen an! Ich habe mich immer wieder hinterfragt, ob ich meine Erkrankung im Internet veröffentlichen möchte und mich damit sozusagen transparent mache.

Und meine innere Überzeugung hat sich zum Glück durchgesetzt, mit dem Zuspruch meiner Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie geht es nun los, allerdings auf einer etwas anderen Ebene mein Vorhaben über die Angsterkrankung und Depression zu sprechen -/ zu schreiben.

„Sorge Dich nicht – REDE“ – ohne Scheiss!

Mach mit, denn es kann zur Erholung der Seele dienen. Auch wenn man über seine Erkrankung nur in einem bestimmten Kreis spricht.

Literatur:

Ich habe jede Menge Bücher darüber gelesen und noch auch im Internet „gegoogelt“. Doch als aller erstes bekam ich ein Büchlein, den „Hexal Ratgeber Angst“ von meinem damaligen Hausarzt überreicht. Zudem kamen weitere Bücher hinzu, wie zum Beispiel „Sorge dich nicht, lebe von Dale Carnegie“. Zum Glück gibt es jede Menge hilfreiche Literatur darüber und natürlich sehr gute Internetseiten und Internetforen. Ich bin seit den Anfängen regelmäßig auf der Jagd nach Informationen über diese Art der psychischen Erkrankung.

Motivation:

Inspiriert und ermutigt wurden wir durch die Organisation „Mental Health First Aid“ (https://www.mentalhealthfirstaid.org/). Diese bieten einen Erste-Hilfe-Kurs für psychische Gesundheit an und schulen, um Risikofaktoren und Warnsignale für psychische Gesundheits- und Suchtprobleme erkennen zu können.

Informieren:

Darin sehen wir einen weiteren Schritt in die richtige Richtung zu mehr Aufklärung und Akzeptanz, es muss auch ebenso selbstverständlich werden, öffentlich über psychische Schwierigkeiten zu reden, genauso wie wir jemanden helfen der einen Herzinfarkt erleidet und wir uns danach untereinander austauschen. Es existieren nur wenige flächendeckende Möglichkeiten, um sich zu vernetzen. Durchaus Grund genug dieses Projekt zu starten!

MentalFirstAid.de arbeitet einerseits an der Vernetzung. Desweiteren wollen wir informieren und interessante Beiträge über die Erkrankung publizieren

Mach mit!

Wir sind jetzt zwar noch am Anfang, doch unser „Netz“ soll wachsen. Deshalb legt einfach los und macht mit. Beteiligt Euch anonym im Forum, oder schreibt uns direkt an  office@mentalfirstaid.de.

Wir freuen uns über jede Reaktion. Jede einzelne Rückmeldung zum Thema bedeutet uns sehr viel. Wir sind schon sehr gespannt auf die ersten Feedbacks!

Depression

Servus und alles Gute!
Euer Steffen von MentalFirstAid

Unter „Privat“ oder Kategorie „my Story“ findet Ihr meine sehr persönliche Geschichte.
Ich schreibe dort regelmäßig über meine Angsterkrankung und Depression.

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