Neulich: Ich will aber

Ich will aber“ ist eine typische (sehr wichtige) Redewendung insbesonderen in der Kindheit und diese drei berühmten Wörter nutze ich anfangs häufig in meiner Kindheit. Das wird wohl weltweit so sein. Und „ich will aber“ ist logischerweise die Weiterentwicklung von schreienden Babys, die z. B. Hunger haben.

Mit den Jahren der Sprachentwicklung und aneignen des Satzes „ich will aber„, intervenierten rasch die Eltern-/Großeltern schon beim Ansatz die Wörter auszusprechen. „Ich will aber„, „nein, du hast nichts zu wollen„, oder „du willst immer nur“ schallte es dann zurück. Ich fühlte mich dann bei dieser Antwort sehr klein und irgendwie schuldig etwas unrechtes gesagt-/getan zu haben. Im Sinne von das gehört sich nicht. Aua..

Ich will aber“ beinhaltet einen wichtigen, nein sehr, sehr wichtigen psychologischen Sinn und Wert zum erlangen eines gesunden Selbstbewusstseins.

Wird der Wille eines Menschen immer wieder im Keim erstickt so schrumpft zunehmend die Motivation zur Selbstmotivation, weil sich der Mut zur Formulierung irgendwann auflöst.

In diesem Sinne – Ich will aber und seid Mutig!

Bis neulich!

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