Voll komisch: Dankbarkeit

Jeder erwartet sie die „Dankbarkeit“ und man ärgert sich leicht darüber, wenn einem dieses positive Gefühl nicht entgegengebracht wird.

Man stelle sich vor, nur ein mini Beispiel, der Nachbar borgte sich ein wunderschönes banales Hühnerei aus und konnte so den Kuchen für den anstehenden Besuch zum Kaffee rechtzeitig herstellen. Aus irgendeinen Grund, oder vor lauter Stress vergaß der Nachbar sich dafür zu bedanken und gerade als man die Haustüre schloss, viel es sofort auf, nämlich dass „Dankeschön“ blieb aus.

Auch die nächsten Tage gab es kein nachträgliches „Danke“, viel schlimmer noch war die Tatsache, dass man sein wunderschönes banales ausgeliehenes Hühnerei nicht zurück bekam. Der Ärger wuchs und wuchs. Nie wieder so der Vorsatz wird etwas ausgeliehen. Heutzutage ist doch niemand mehr dankbar.

Manche Menschen werden durch solche Vorfälle regelrecht wütend, verfallen in Selbstmitleid und die Freude geht den Bach hinunter.

SMark

Deshalb und idealerweise erwartet man keine „Dankbarkeit“, wenn sich unverhofft doch jemand bedankt, ist die Überraschung geglückt und das positive Gefühl darf genossen werden.

Hilft man aus Überzeugung gerne und gibt aus Freude am Geben, dann ist die „Dankbarkeit“ kein Ärgernis mehr.

Bis neulich!

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