Neulich: Angstreaktionen und Stress Part 2

Unser tägliches Leben ist geprägt von verschiedenen Arten von Belastungen, mal mehr, aber auch mal weniger fühlen wir uns durch das Alltagsleben gestresst. Das können Situationen im überfüllten Straßenverkehr sein, im Beruf und natürlich auch im privaten Umfeld.

Wenn wir nun in einer Belastungssituation gestresst sind (auch dauerhaft), dann reagiert der Körper mit körperlichen und seelischen Stressreaktionen, die einerseits automatisch mit einer erhöhten Anspannung der Muskulatur und Herzfrequenz einhergehen und zusätzlich noch Unruhe, Konzentrationsprobleme und Schlafstörungen hinzu kommen.
Das Ausmaß der körperlichen Reaktion ist dabei von der Intensität der Belastung abhängig und von unserer Einschätzung der jeweiligen Belastungssituation.
Wer trifft diese Einschätzung? Richtig und wichtig, dass sind unsere Gedanken.

Große Belastungen führen zu stärkeren Stressreaktionen. Kleinere Belastungen zu automatisch-ablaufenden leichten Stressreaktionen, welche wir nicht unbedingt bewusst wahrnehmen!

Aufgeregtheit bei Stress dient der Vorbereitung des Körpers auf rasches Handeln, sobald der Stress nachlässt, oder die Gründe dafür geklärt wurden, verschwindet auch langsam die Aufgeregtheit wieder.

Bei starken Stressreaktionen dauert die Rückkehr auf ein normales Niveau länger, als bei einer schwachen Stressreaktion.

Bis neulich!

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen