„Dr. Google“: Schon nach fünf Minuten Panik

Recherchieren zu Krankheitssymptomen im Internet ist negativ für psychisches Wohlbefinden

Es kommt immer auf die Dosis an 🙂 und beim Google(n) zudem auf die inhaltliche Wertigkeit der angebotenen Websites. Als reine Erstinformation sind seriöse Webseiten eine gute Sache, auch können diese Webseiten wichtige Kontakte zu Ansprechpartnern enthalten, um so schnellstmöglich einen geeigneten Arzt zufinden. Grundsätzlich sich nur auf „Dr. Google“ zu verlassen, wird nicht unbedingt empfohlen. Also lieber ein mal zu viel zum Arzt, als ein mal zu wenig.

Köln (pte022) – Schon fünf Minuten Suche auf Google zu individuellen Krankheitssymptomen wirkt sich negativ auf die Psyche und das generelle Wohlbefinden aus. Zu dem Schluss kommen Forscher der Universität zu Köln http://uni-koeln.de in ihrer aktuellen Studie. Details sind in der Ausgabe 02/2020 der „Zeitschrift für Psychologie“ nachzulesen.

Vor allem Junge gefährdet

Die Wissenschaftler ließen vorrangig junge Erwachsene im Alter von durchschnittlich 23 Jahren fünf Minuten lang persönliche Symptome im Internet suchen. Obwohl in dieser Altersgruppe das Risiko für eine Krankheitsangststörung üblicherweise gering ist, gaben die Probanden direkt nach der Suche an, sich nun mehr Sorgen über ihre Gesundheit und die Krankheitssymptome zu machen (…)

Quelle: https://www.pressetext.com

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