Angstzustände gepaart mit Depressionen

Foto: Screenshot Pixabay

Welche Ursache zum Beispiel eine Panikattacke auslöst ist anfänglich unklar, aber die Symptome wie Atemnot, weichen Knien, Herzklopfen, Schwindel, seltsame Wahrnemmung beim Herzschlag, Zittern, Schwitzen, Druck oder Engegefühl in der Brust oder im Hals, Übelkeit, Taubheits- oder Kribbelgefühlen an den Mundwickeln sind die überwiegenden Symptome, soweit zumindest die Erklärungen.

Gefühle, ohja man meint verrückt zu werden, neue aufkommende Gedanken die einem sozusagen das Gefühl geben, überhaupt nicht zu existieren oder ein Gefühl der Unwirklichkeit sind ebenfalls Anzeichen einer akuten Panikstörung.

Durch die aktuelle Krise kommen weitere Menschen mit Angstzustände und Depressionen in Berührung, bereits Betroffene leiden darunter noch schlimmer. Die Menschen haben Ängste vor veränderten Arbeitsbedingungen, erhöhten Arbeitsdruck und Verluste des Jobs. In Belgien so eine Umfrage scheint jeder zweite Arbeitnehmer nach Inkrafttreten der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus unter Angstzuständen und Depressionen zu leiden, schrieb „grenzecho.net“ auf ihrer Webseite (…)

Quelle: https://www.grenzecho.net

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