Informationen zu Depressionen und Ängste

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mentalfirsraid

19.11.2019


Viele Eltern erkennen depressive Kinder nicht

Frühere Screenings in Schulen gefordert – Suizide junger Menschen in den USA nehmen zu


panic

Ann Arbor (pte001)

Immer mehr Eltern können Stimmungsschwankungen nicht von psychischen Problemen wie Depressionen unterscheiden. Das hat eine landesweite Umfrage der University of Michigan http://umich.edu ergeben. Obwohl der Großteil der Erziehungsberechtigten bei der „C.S. Mott Children’s Hospital National Poll on Children’s Health“ angegeben hat, eine Depression bei einem Schulkind zu bemerken, räumen zwei Drittel der Befragten auch ein, dass es für sie durchaus Hürden beim Erkennen spezifischer Anzeichen und Symptome gibt.
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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/80103/4439431
05.11.2019 | Presseportal

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mentalfirsraid

16.11.2019


Berufsbegleitende Weiterbildung: Beraterin/Berater für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz


Psyche

Hamburg (ots)

Ist mein Mitarbeiter in Gefahr, psychisch zu erkranken? Was können wir als Unternehmen tun – individuell und strukturell? Die berufsbegleitende Qualifizierung der HAW Hamburg sensibilisiert Personalverantwortliche für krankmachende Faktoren und vermittelt, wie Präventionsmaßnahmen entwickelt und umgesetzt werden. Der Druck auf Arbeitnehmer*innen wächst stetig: Sie sollen immer mehr leisten, dabei flexibel sein und mit der Digitalisierung mithalten. Das verursacht Stress und nicht selten psychische Erkrankungen. 17 Prozent aller Fehltage gehen inzwischen auf Diagnosen wie Angsterkrankung, Burnout oder Depression zurück. Das persönliche Leid des Einzelnen und der Schaden fürs Unternehmen sind groß.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/80103/4439431
05.11.2019 | Presseportal

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mentalfirsraid

14.11.2019


Immer mehr kanadische Teens verletzen sich

Besuche in der Notaufnahme haben sich verdoppelt – Risiko für Wiederholung und Suizid steigt


Depression

Ottawa (pte001)

Teenager in Kanada, bei denen in der Notaufnahme selbstzugefügte Verletzungen behandelt werden, verfügen laut einer in „CMAJ“ veröffentlichten Studie des CHEO Research Institute http://www.cheori.org und der University of Ottawa http://uottawa.ca/en über ein hohes Risiko einer Wiederholung und eines Suizids. Zusätzlich konnte das Team um William Gardner in den folgenden fünf Jahren eine Erhöhung der medizinischen Kosten feststellen.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20191105001
05.11.2019 | Pressetext

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28.10.2019


Pubertäre Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmung? Depressionen bei Kindern und Jugendlichen


Stimmung

München (ots)
Teenager sind „halt mal schlecht drauf“, mögen sich selber nicht – das geht von alleine vorbei? Bei den meisten schon. Aber entgegen landläufiger Meinungen sind auch viele Kinder und Jugendliche von klassischen Depressionen betroffen. Rund neun Prozent der Deutschen unter 18 Jahren sind depressiv. Je älter die Kinder sind, desto häufiger kann dies festgestellt werden.

Ausgelöst werden Depressionen entweder von belastenden Lebensereignissen wie der Tod eines Elternteils, länger anhaltenden Belastungen durch Eltern, Missbrauchserfahrungen oder Fehlverhalten von anderen engen Bezugspersonen. Ungünstige Beziehungsmuster wie Vernachlässigung, Ignorieren von kindlichen Bedürfnissen oder stete Konfliktsituationen können bei Kindern ebenfalls eine Depression begünstigen. Auch andauernde Schulschwierigkeiten oder Konflikte mit Gleichaltrigen (Mobbing) können das Kind erkranken lassen.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/66044/4397218
10.10.2019 | Presseprotal

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10.10.2019


Studie: Klimawandel macht jungen Menschen gesundheitlich zu schaffen
Vor allem junge Frauen sorgen sich angesichts steigender Temperaturen um ihre körperliche und psychische Gesundheit


Klimaerwärmung

Villingen-Schwenningen (ots)
Die gesundheitlichen Folgeschäden des Klimawandels sind nicht nur von älteren, sondern auch schon von jüngeren Menschen zu spüren: 41 Prozent der 14- bis 34-Jährigen macht der Klimawandel körperlich zu schaffen, und 45 Prozent sprechen von einer psychischen Belastung. Interessanterweise sind Frauen mit 51 Prozent davon stärker betroffen als Männer (39 Prozent). Das sind Ergebnisse der Studie „Zukunft Gesundheit 2019“ der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren wurden dafür befragt

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/106600/4396019
09.10.2019 | Presseprotal

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04.10.2019


Alltag Psychisch Kranker durch lösungsorientiertes Denken verbessern


Lösungen

Karlsbad (ots)
Die Zahlen sind enorm hoch: laut DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde) haben in Deutschland derzeit fast 18 Millionen Menschen eine psychische Erkrankung; das ist nahezu jeder Vierte. Bei deren Behandlung spielen Ergotherapeuten eine wichtige Rolle: Sie befähigen Psychisch Kranke, besser mit ihrer Erkrankung umzugehen, indem sie ihnen ihre vorhandenen eigenen Stärken vor Augen führen. So verändert sich deren Blick; sie lernen, das Positive in ihrem Alltag zu erkennen.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/106910/4389878
01.10.2019 | Presseprotal

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02.10.2019


Offen über Depressionen reden: 16. Europäischer Depressionstag


Obwohl Depressionen zu den Volkskrankheiten zählen, sind sie vielfach immer noch ein Tabuthema. Menschen in allen Altersstufen und Bildungsschichten sind betroffen. Depressionen gehen mit vielfältigen Symptomen einher. Alltägliche Erledigungen werden zur unüberbrückbaren Hürde. Unbehandelt kann sich eine Depression zu einer schweren Erkrankung entwickeln. In Deutschland sind jedes Jahr circa 5,3 Millionen Menschen von einer Depression betroffen. 10–15 Prozent aller Betroffenen nehmen sich landesweit in Folge einer schweren depressiven Erkrankung das Leben. Depressionen sind zunehmend Grund für Arbeitsunfähigkeit und Frühberentung.

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Quelle: https://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen
/pressemitteilungen-2019/europ-depressionstag.html
01.10.2019 | www.dgppn.de

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26.09.2019


Dreckige Luft macht Kinder psychisch krank


Depression

Stoffwechselstörungen belegt – Drei US-Studien weisen Verbindung eindeutig nach

Cincinnati (pte002/26.09.2019)
Drei neue Studien von Forschern des Cincinnati Children’s Hospital Medical Center http://cincinnatichildrens.org heben den Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und der psychischen Gesundheit bei Kindern hervor. Die in „Environmental Health Perspectives“ veröffentlichten Ergebnisse belegen, dass bereits ein kurzzeitiger Kontakt mit verschmutzter Umgebungsluft ein bis zwei Tage später zur Verschlimmerung der psychiatrischen Störungen mit mehr Besuchen in den Notaufnahmen führt.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20190926002
26.09.2019 | www.pressetext.com

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16.09.2019


Hörgerät schützt im Alter vor Demenz und Angst


Hörgerät

Ann Arbor (pte001/06.09.2019/06:00)
Ältere Erwachsene, die aufgrund eines neu diagnostizierten Hörverlusts ein Hörgerät erhalten, verfügen laut einer Studie der University of Michigan http://umich.edu in den nächsten drei Jahren über ein geringeres Risiko, erstmals an einer Demenz, Depressionen und Angststörungen zu erkranken. Zusätzlich sinkt im Vergleich zu Personen, bei denen der Hörverlust nicht behandelt wird, auch das Risiko von Verletzungen durch Stürze.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20190906001
06.09.2019 | www.pressetext.com

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10.09.2019


Ängstliche Mütter machen Kinder hyperaktiv


Ängstlich

Bristol (pte004/10.09.2019/06:10) 
Angststörungen bei Frauen in der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder könnten diese hyperaktiv machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Bristol http://bristol.ac.uk . Es wurde eine Verbindung zwischen Angst bei Müttern und Symptomen der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern festgestellt. Diese Symptome können bis ins Alter von 16 Jahren auftreten.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20190910004
10.09.2019 | www.pressetext.com

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06.09.2019


Welt-Suizid-Präventionstag: (Wie) kann man Suizide verhindern?
Stiftung Gesundheitswissen informiert zur Suizidprävention bei Depressionen


Berlin (ots)
Keiner spricht gern über das Thema, doch die Erfahrung machen zu müssen, einen Bekannten oder sogar nahestehenden Verwandten durch Suizid zu verlieren, ist hart. Besonders dramatisch: Ungefähr zehn Prozent der Suizidbetroffenen sind jünger als 30 Jahre. Anlässlich des Welt-Suizid-Präventionstags klärt die Stiftung Gesundheitswissen auf: Was können Anzeichen für einen geplanten Suizid sein? Und wie kann man Betroffenen im Notfall helfen?

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/130275/4367285?utm_source=digest&utm_medium=email&utm_campaign=push
05.09.2019 | www.presseportal.de

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02.09.2019


Zu wenige kostenlose Erstanlaufstellen für „psychotherapeutische Beratung“ in Wien


Wien (pts006)
Die Zahl der Menschen mit Depressionen und psychischen Problemen steigt laut WHO weltweit rasant an. Der einfache Zugang zu medizinischer Versorgung, ist für diese Patienten – auch in Wien – aber nicht so einfach.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20190816006
16.08.2019 | www.phc-donaustadt.at

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19.08.2019


Stress vor der Geburt erhöht das Risiko für psychiatrische Erkrankungen / Molekularer Mechanismus löst epigenetische Veränderungen aus


München (ots)
Hat eine Mutter viel Stress während der Schwangerschaft, könnte das zu einer veränderten Reaktion der Gene in Nervenzellen auf Stress im späteren Leben des Kindes führen. Dies legt die jüngst im renommierten Fachjournal PNAS publizierte Studie von internationalen Forscherinnen und Forschern unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie und der Simon Fraser Universität in Vancouver, Kanada nahe.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/127536/4351951
19.08.2019 | Max-Planck-Institut für Psychiatrie

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01.08.2019


Aufruf zur Beteiligung an Aktionswochen für seelische Gesundheit im Oktober – Bundesgesundheitsminister übernimmt Schirmherrschaft


Wie jedes Jahr finden am 10. Oktober 2019 wieder bundesweit Aktionswochen für die seelische Gesundheit statt. Der Welttag der seelischen Gesundheit der World Federation for Mental Health (WFMH) widmet sich in diesem Jahr dem Thema Suizidprävention. In ganz Deutschland werden dazu zahlreiche Informationsveranstaltungen und Diskussionsrunden stattfinden.  Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ruft regionale Organisationen und Initiativen dazu auf, sich an den Aktionswochen zu beteiligen und die Chance zu nutzen, ihr Engagement auf diesem Gebiet einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Eine zentrale Auftaktveranstaltung findet am 10. Oktober 2019 auf dem Potsdamer Platz in Berlin statt.



Quelle: https://www.seelischegesundheit.net/presse/
pressemitteilungen/presse-archiv-2019/897-pressemitteilung-2019-2

30. Juli 2019 |  Aktionsbündnis Seelische Gesundheit
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20.07.2019


Beovita warnt: Parodontitis – Todfeind für den Körper


Beovita

Parodontitis ist Gefahrenquelle systemischer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Rheuma, Adipositas sowie Depression und Demenz

Jeder zweite Deutsche leidet gemäß der „Fünfte Deutsche Mund­gesundheitsstudie (DMS V)“ unter Parodontitis. Oftmals wird der Er­krankung des Zahnhalteapparats kaum größere Bedeutung beige­messen. Im Bewusstsein vieler Menschen wird die schmerzlose Volkskrankheit als Bagateller­krankung abgetan, ohne die folgenschweren Zusammenhänge mit systemischen Er­krank­ungen zu kennen. Denn Parodontitis steht im Verdacht, Quelle oder gefährlicher Risiko­faktor für Schlaganfall, Krebs, Alzheimer und weitere – teils zum Tod führende – Krankheiten zu sein.

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Quelle: https://www.pressebox.de/pressemitteilung/beovita-vital-gmbh/Beovita-warnt-Parodontitis-Todfeind-fuer-den-Koerper/boxid/965892
19.07.19 | PresseBox Berlin

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17.10.2019


Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen: Risikofaktoren für die Mitarbeitergesundheit erkennen und minimieren


Burn out

TÜV Rheinland: Nicht jede Methode führt zu aussagekräftigen Ergebnissen / Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bietet Einstieg ins betriebliche Gesundheitsmanagement / Ein gesundheitsförderndes Arbeitsumfeld stärkt die Arbeitgebermarke

PresseBox Köln
Psychische Erkrankungen führen oft zu langen Fehlzeiten der betroffenen Beschäftigten. Die Konsequenzen für die Unternehmen: Sie müssen auf das Fachwissen der Mitarbeitenden verzichten, Projekte verzögern sich und die Belastung für die Belegschaft steigt. „Die seit September 2013 vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ermöglicht es, Risikofaktoren im Unternehmen gezielt zu erkennen. Daraus können wir Maßnahmen ableiten, die dazu beitragen, die Belastungen zu reduzieren und die Gesundheit und Motivation der Mitarbeitenden zu verbessern. Zukunftsorientierte Unternehmen nutzen die Analyse als Einstieg ins betriebliche Gesundheitsmanagement. Andere Betriebe lassen diese Chance ungenutzt: Sie haben mit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen noch nicht begonnen, wie Berufsgenossenschaften und die Gewerbeaufsicht auf Fachkongressen immer wieder bemängeln“, erklärt Iris Dohmen, die als Psychologin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät.

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Weitere Informationen unter: www.tuv.com/gbu-psyche bei TÜV Rheinland
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05.10.2019


Tiefe Hirnstimulation hilft bei Depressionen


Stimulation

Neue Studie aus den USA weist erstmals eine langfristige positive Wirkung auf Patienten nach

Atlanta (pte019/04.10.2019)
Die Tiefe Hirnstimulation (THS), bei der gezielt mittels hauchdünner Elektroden ein Teil des Belohnungssystems im Gehirn stimuliert wird, verfügt laut einer Studie der Emory University http://emory.edu langfristig über eine solide antidepressive Wirkung. Die Forscher haben diese Wirkung bei Patienten erzielt, die unter einer behandlungsresistenten und sehr schweren Form dieser Erkrankung litten. Details wurden im „American Journal of Psychiatry“ publiziert.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20191001001
04.10.2019 | pressetext

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01.10.2019


Schlaflosigkeit verstärkt Suizidgedanken


Schlaftabletten

Augusta (pte001/01.10.2019)

Schlaflosigkeit verstärkt Suizidgedanken. Vor allem Patienten, die unter einer schweren Form der Krankheit leiden, könnten laut einer Studie unter der Leitung des Medical College of Georgia at Augusta University http://augusta.edu/mcg von der Einnahme eines Sedativums profitieren. Durch die Behandlung der Schlafstörungen verringern sich laut den Forschern auch die Suizidgedanken.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20191001001
01.10.2019 | pressetext

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21.09.2019


Oft unterschätzt: Diabetiker haben ein doppelt so hohes Risiko an Depression zu erkranken


Diabetes

Hamburg (ots)
– Auch Essstörungen und Demenz kommen häufiger vor, bei Schizophrenie und bipolaren Erkrankungen ist sogar die Lebenserwartung kürzer
– Spezialisten aus ganz Deutschland treffen sich vom 27. – 29. September 2019 in der Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll

Mit dem Diabetes Typ 2, dem sogenannten Altersdiabetes, werden viele Begleit- und Folgeerkrankungen in Verbindung gebracht, angefangen von Bluthochdruck und Übergewicht bis zu Nervenschädigungen, dem diabetischen Fuß, Netzhautschäden oder Nierenversagen. Was kaum im Fokus steht, sind die häufigen psychischen Probleme, unter denen viele Diabetiker leiden. „Diabetiker sind zwei- bis dreimal häufiger von Depressionen betroffen.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/65048/4380822?utm_source=digest&utm_medium=email&utm_campaign=push
20.09.2019 | pressetext

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12.09.2019


Emotionen können Bewegungen beeinflussen Wissenschaftliche Nagetier-Studie zeigt eine direkte Verbindung zwischen Gehirnschaltkreisen.


neuronen

La Jolla (pte004/12.09.2019/06:10)
Forscher des Salk Institute for Biological Studies http://salk.edu haben eine direkte Verbindung zwischen den Schaltkreisen für Emotionen und Bewegungen im Gehirn gefunden. Beide neuronalen Netzwerke wurden bislang stets getrennt voneinander betrachtet. Bei Studien mit Nagetieren stellte sich aber heraus, dass Signale durchaus von einer der entsprechenden Hirnregionen zur anderen weitergeleitet werden – und zwar per Einbahnstraße vom Bereich, der Emotionen steuert, an den, der Bewegungen kontrolliert. Diese Erkenntnis soll eine bessere Behandlung von Zwangs- und Angststörungen, Depressionen und Rückenmarksverletzungen ermöglichen.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20190912004
12.09.2019 | pressetext

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08.09.2019


Depressiv? Experten warnen vor Fehleinschätzungen
Die Oberberg Gruppe zum Welttag der Suizidprävention am 10. September


Depressiv

Quellenangabe: „obs/Oberberg Gruppe“

Berlin (ots)
„Depression ist heute weltweit die Hauptursache für Lebensbeeinträchtigung“, lautet das Fazit einer jüngsten Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Daher ist es für die Betroffenen und ihr persönliches Umfeld besonders wichtig, dass sie schon bei den ersten Anzeichen einer Depression so schnell wie möglich handeln. Die Expertenteams der Oberberg Gruppe, führender Qualitätsverbund privater Fachkliniken im Bereich Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland, sind auf die Behandlung von Depressionen spezialisiert und warnen vor Fehleinschätzungen.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/134684/4368962?utm_source=digest&utm_medium=email&utm_campaign=push
08.09.2019 | Oberberg Gruppe

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02.09.2019


neues deutschland: Wenn Arbeit die Seele frisst
Ulrike Henning über immer mehr Fehltage auf Grund psychischer Belastungen


Job_Stress_Leiden

Berlin (ots)
Seelische Leiden sind Volkskrankheiten – mit jedem Fehltagsreport einer beliebigen Krankenkasse, mit jedem Psychiatriekongress wird es deutlicher. Depressionen stehen nach der Zahl der verursachten Krankentage an der Spitze.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/59019/4332850
25.07.2019 | neues deutschland Redaktion

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31.07.2019


Gesundheits-Apps auf dem Prüfstand: Patientenschutz durch Evidenz gefordert


Die DGPPN begrüßt den Vorstoß des Bundesgesundheitsministeriums, die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen durch digitale Gesundheitsanwendungen zu verbessern. Grundlage hierfür müssen jedoch gesicherte, evidenzbasierte Qualitätskriterien sein. Aus Sicht der DGPPN besteht hier dringend Nachbesserungsbedarf.

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Quelle: https://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2019/gesundheits-apps.html 
31.07.2019 | DGPPN

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19.07.2019


Stress im Job: Fast jeder zweite deutsche Berufstätige spürt körperliche Beschwerden.


Depression

Drei von vier Angestellten legen Wert auf ausgewogene Work-Life-Balance

Frankfurt am Main (ots)
Erschöpfung, Schlafstörungen und Nacken- oder Kopfschmerzen: Das sind Warnsignale des Körpers, die durch zu viel Stress im Arbeitsalltag verursacht werden. 47 Prozent der deutschen Arbeitnehmer leiden regelmäßig unter diesen jobbedingten Beschwerden. Wer sie ignoriert, riskiert psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Burn-out. Das ist ein Ergebnis einer Studie, für die im Auftrag der ManpowerGroup 753 deutsche Berufstätige befragt wurden.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/56465/4326165
18.07.2019 | ManpowerGroup Deutschland GmbH

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10.10.2019


Studie: Klimawandel macht jungen Menschen gesundheitlich zu schaffen
Vor allem junge Frauen sorgen sich angesichts steigender Temperaturen um ihre körperliche und psychische Gesundheit


Klimaerwärmung

Villingen-Schwenningen (ots)

Die gesundheitlichen Folgeschäden des Klimawandels sind nicht nur von älteren, sondern auch schon von jüngeren Menschen zu spüren: 41 Prozent der 14- bis 34-Jährigen macht der Klimawandel körperlich zu schaffen, und 45 Prozent sprechen von einer psychischen Belastung. Interessanterweise sind Frauen mit 51 Prozent davon stärker betroffen als Männer (39 Prozent). Das sind Ergebnisse der Studie „Zukunft Gesundheit 2019“ der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“. Mehr als 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland zwischen 14 und 34 Jahren wurden dafür befragt

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/106600/4396019
09.10.2019 | Presseprotal

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04.10.2019


Alltag Psychisch Kranker durch lösungsorientiertes Denken verbessern


Lösungen

Karlsbad (ots)
Die Zahlen sind enorm hoch: laut DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde) haben in Deutschland derzeit fast 18 Millionen Menschen eine psychische Erkrankung; das ist nahezu jeder Vierte. Bei deren Behandlung spielen Ergotherapeuten eine wichtige Rolle: Sie befähigen Psychisch Kranke, besser mit ihrer Erkrankung umzugehen, indem sie ihnen ihre vorhandenen eigenen Stärken vor Augen führen. So verändert sich deren Blick; sie lernen, das Positive in ihrem Alltag zu erkennen.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/106910/4389878
01.10.2019 | Presseprotal

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02.10.2019


Offen über Depressionen reden: 16. Europäischer Depressionstag


Obwohl Depressionen zu den Volkskrankheiten zählen, sind sie vielfach immer noch ein Tabuthema. Menschen in allen Altersstufen und Bildungsschichten sind betroffen. Depressionen gehen mit vielfältigen Symptomen einher. Alltägliche Erledigungen werden zur unüberbrückbaren Hürde. Unbehandelt kann sich eine Depression zu einer schweren Erkrankung entwickeln. In Deutschland sind jedes Jahr circa 5,3 Millionen Menschen von einer Depression betroffen. 10–15 Prozent aller Betroffenen nehmen sich landesweit in Folge einer schweren depressiven Erkrankung das Leben. Depressionen sind zunehmend Grund für Arbeitsunfähigkeit und Frühberentung.

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Quelle: https://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen
/pressemitteilungen-2019/europ-depressionstag.html
01.10.2019 | www.dgppn.de

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26.09.2019


Dreckige Luft macht Kinder psychisch krank


Depression

Stoffwechselstörungen belegt – Drei US-Studien weisen Verbindung eindeutig nach

Cincinnati (pte002/26.09.2019)
Drei neue Studien von Forschern des Cincinnati Children’s Hospital Medical Center http://cincinnatichildrens.org heben den Zusammenhang zwischen Luftverschmutzung und der psychischen Gesundheit bei Kindern hervor. Die in „Environmental Health Perspectives“ veröffentlichten Ergebnisse belegen, dass bereits ein kurzzeitiger Kontakt mit verschmutzter Umgebungsluft ein bis zwei Tage später zur Verschlimmerung der psychiatrischen Störungen mit mehr Besuchen in den Notaufnahmen führt.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20190926002
26.09.2019 | www.pressetext.com

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16.09.2019


Hörgerät schützt im Alter vor Demenz und Angst


Hörgerät

Ann Arbor (pte001/06.09.2019/06:00)
Ältere Erwachsene, die aufgrund eines neu diagnostizierten Hörverlusts ein Hörgerät erhalten, verfügen laut einer Studie der University of Michigan http://umich.edu in den nächsten drei Jahren über ein geringeres Risiko, erstmals an einer Demenz, Depressionen und Angststörungen zu erkranken. Zusätzlich sinkt im Vergleich zu Personen, bei denen der Hörverlust nicht behandelt wird, auch das Risiko von Verletzungen durch Stürze.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20190906001
06.09.2019 | www.pressetext.com

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10.09.2019


Ängstliche Mütter machen Kinder hyperaktiv


Ängstlich

Bristol (pte004/10.09.2019/06:10) 
Angststörungen bei Frauen in der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder könnten diese hyperaktiv machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Bristol http://bristol.ac.uk . Es wurde eine Verbindung zwischen Angst bei Müttern und Symptomen der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern festgestellt. Diese Symptome können bis ins Alter von 16 Jahren auftreten.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20190910004
10.09.2019 | www.pressetext.com

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06.09.2019


Welt-Suizid-Präventionstag: (Wie) kann man Suizide verhindern?
Stiftung Gesundheitswissen informiert zur Suizidprävention bei Depressionen


Berlin (ots)
Keiner spricht gern über das Thema, doch die Erfahrung machen zu müssen, einen Bekannten oder sogar nahestehenden Verwandten durch Suizid zu verlieren, ist hart. Besonders dramatisch: Ungefähr zehn Prozent der Suizidbetroffenen sind jünger als 30 Jahre. Anlässlich des Welt-Suizid-Präventionstags klärt die Stiftung Gesundheitswissen auf: Was können Anzeichen für einen geplanten Suizid sein? Und wie kann man Betroffenen im Notfall helfen?

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/130275/4367285?utm_source=digest&utm_medium=email&utm_campaign=push
05.09.2019 | www.presseportal.de

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02.09.2019


Zu wenige kostenlose Erstanlaufstellen für „psychotherapeutische Beratung“ in Wien


Wien (pts006)
Die Zahl der Menschen mit Depressionen und psychischen Problemen steigt laut WHO weltweit rasant an. Der einfache Zugang zu medizinischer Versorgung, ist für diese Patienten – auch in Wien – aber nicht so einfach.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20190816006
16.08.2019 | www.phc-donaustadt.at

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19.08.2019


Stress vor der Geburt erhöht das Risiko für psychiatrische Erkrankungen / Molekularer Mechanismus löst epigenetische Veränderungen aus


München (ots)
Hat eine Mutter viel Stress während der Schwangerschaft, könnte das zu einer veränderten Reaktion der Gene in Nervenzellen auf Stress im späteren Leben des Kindes führen. Dies legt die jüngst im renommierten Fachjournal PNAS publizierte Studie von internationalen Forscherinnen und Forschern unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie und der Simon Fraser Universität in Vancouver, Kanada nahe.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/127536/4351951
19.08.2019 | Max-Planck-Institut für Psychiatrie

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01.08.2019


Aufruf zur Beteiligung an Aktionswochen für seelische Gesundheit im Oktober – Bundesgesundheitsminister übernimmt Schirmherrschaft


Wie jedes Jahr finden am 10. Oktober 2019 wieder bundesweit Aktionswochen für die seelische Gesundheit statt. Der Welttag der seelischen Gesundheit der World Federation for Mental Health (WFMH) widmet sich in diesem Jahr dem Thema Suizidprävention. In ganz Deutschland werden dazu zahlreiche Informationsveranstaltungen und Diskussionsrunden stattfinden.  Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ruft regionale Organisationen und Initiativen dazu auf, sich an den Aktionswochen zu beteiligen und die Chance zu nutzen, ihr Engagement auf diesem Gebiet einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Eine zentrale Auftaktveranstaltung findet am 10. Oktober 2019 auf dem Potsdamer Platz in Berlin statt.



Quelle: https://www.seelischegesundheit.net/presse/
pressemitteilungen/presse-archiv-2019/897-pressemitteilung-2019-2

30. Juli 2019 |  Aktionsbündnis Seelische Gesundheit
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20.07.2019


Beovita warnt: Parodontitis – Todfeind für den Körper


Beovita

Parodontitis ist Gefahrenquelle systemischer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Rheuma, Adipositas sowie Depression und Demenz

Jeder zweite Deutsche leidet gemäß der „Fünfte Deutsche Mund­gesundheitsstudie (DMS V)“ unter Parodontitis. Oftmals wird der Er­krankung des Zahnhalteapparats kaum größere Bedeutung beige­messen. Im Bewusstsein vieler Menschen wird die schmerzlose Volkskrankheit als Bagateller­krankung abgetan, ohne die folgenschweren Zusammenhänge mit systemischen Er­krank­ungen zu kennen. Denn Parodontitis steht im Verdacht, Quelle oder gefährlicher Risiko­faktor für Schlaganfall, Krebs, Alzheimer und weitere – teils zum Tod führende – Krankheiten zu sein.

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Quelle: https://www.pressebox.de/pressemitteilung/beovita-vital-gmbh/Beovita-warnt-Parodontitis-Todfeind-fuer-den-Koerper/boxid/965892
19.07.19 | PresseBox Berlin

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mentalfirsraid

05.10.2019


Tiefe Hirnstimulation hilft bei Depressionen


Stimulation

Neue Studie aus den USA weist erstmals eine langfristige positive Wirkung auf Patienten nach

Atlanta (pte019/04.10.2019)
Die Tiefe Hirnstimulation (THS), bei der gezielt mittels hauchdünner Elektroden ein Teil des Belohnungssystems im Gehirn stimuliert wird, verfügt laut einer Studie der Emory University http://emory.edu langfristig über eine solide antidepressive Wirkung. Die Forscher haben diese Wirkung bei Patienten erzielt, die unter einer behandlungsresistenten und sehr schweren Form dieser Erkrankung litten. Details wurden im „American Journal of Psychiatry“ publiziert.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20191001001
04.10.2019 | pressetext

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mentalfirsraid

01.10.2019


Schlaflosigkeit verstärkt Suizidgedanken


Schlaftabletten

Augusta (pte001/01.10.2019)

Schlaflosigkeit verstärkt Suizidgedanken. Vor allem Patienten, die unter einer schweren Form der Krankheit leiden, könnten laut einer Studie unter der Leitung des Medical College of Georgia at Augusta University http://augusta.edu/mcg von der Einnahme eines Sedativums profitieren. Durch die Behandlung der Schlafstörungen verringern sich laut den Forschern auch die Suizidgedanken.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20191001001
01.10.2019 | pressetext

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mentalfirsraid

21.09.2019


Oft unterschätzt: Diabetiker haben ein doppelt so hohes Risiko an Depression zu erkranken


Diabetes

Hamburg (ots)
– Auch Essstörungen und Demenz kommen häufiger vor, bei Schizophrenie und bipolaren Erkrankungen ist sogar die Lebenserwartung kürzer
– Spezialisten aus ganz Deutschland treffen sich vom 27. – 29. September 2019 in der Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll

Mit dem Diabetes Typ 2, dem sogenannten Altersdiabetes, werden viele Begleit- und Folgeerkrankungen in Verbindung gebracht, angefangen von Bluthochdruck und Übergewicht bis zu Nervenschädigungen, dem diabetischen Fuß, Netzhautschäden oder Nierenversagen. Was kaum im Fokus steht, sind die häufigen psychischen Probleme, unter denen viele Diabetiker leiden. „Diabetiker sind zwei- bis dreimal häufiger von Depressionen betroffen.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/65048/4380822?utm_source=digest&utm_medium=email&utm_campaign=push
20.09.2019 | pressetext

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12.09.2019


Emotionen können Bewegungen beeinflussen Wissenschaftliche Nagetier-Studie zeigt eine direkte Verbindung zwischen Gehirnschaltkreisen.


neuronen

La Jolla (pte004/12.09.2019/06:10)
Forscher des Salk Institute for Biological Studies http://salk.edu haben eine direkte Verbindung zwischen den Schaltkreisen für Emotionen und Bewegungen im Gehirn gefunden. Beide neuronalen Netzwerke wurden bislang stets getrennt voneinander betrachtet. Bei Studien mit Nagetieren stellte sich aber heraus, dass Signale durchaus von einer der entsprechenden Hirnregionen zur anderen weitergeleitet werden – und zwar per Einbahnstraße vom Bereich, der Emotionen steuert, an den, der Bewegungen kontrolliert. Diese Erkenntnis soll eine bessere Behandlung von Zwangs- und Angststörungen, Depressionen und Rückenmarksverletzungen ermöglichen.

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Quelle: https://www.pressetext.com/news/20190912004
12.09.2019 | pressetext

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08.09.2019


Depressiv? Experten warnen vor Fehleinschätzungen
Die Oberberg Gruppe zum Welttag der Suizidprävention am 10. September


Depressiv

Quellenangabe: „obs/Oberberg Gruppe“

Berlin (ots)
„Depression ist heute weltweit die Hauptursache für Lebensbeeinträchtigung“, lautet das Fazit einer jüngsten Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Daher ist es für die Betroffenen und ihr persönliches Umfeld besonders wichtig, dass sie schon bei den ersten Anzeichen einer Depression so schnell wie möglich handeln. Die Expertenteams der Oberberg Gruppe, führender Qualitätsverbund privater Fachkliniken im Bereich Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland, sind auf die Behandlung von Depressionen spezialisiert und warnen vor Fehleinschätzungen.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/134684/4368962?utm_source=digest&utm_medium=email&utm_campaign=push
08.09.2019 | Oberberg Gruppe

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02.09.2019


neues deutschland: Wenn Arbeit die Seele frisst
Ulrike Henning über immer mehr Fehltage auf Grund psychischer Belastungen


Job_Stress_Leiden

Berlin (ots)
Seelische Leiden sind Volkskrankheiten – mit jedem Fehltagsreport einer beliebigen Krankenkasse, mit jedem Psychiatriekongress wird es deutlicher. Depressionen stehen nach der Zahl der verursachten Krankentage an der Spitze.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/59019/4332850
25.07.2019 | neues deutschland Redaktion

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31.07.2019


Gesundheits-Apps auf dem Prüfstand: Patientenschutz durch Evidenz gefordert


Die DGPPN begrüßt den Vorstoß des Bundesgesundheitsministeriums, die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen durch digitale Gesundheitsanwendungen zu verbessern. Grundlage hierfür müssen jedoch gesicherte, evidenzbasierte Qualitätskriterien sein. Aus Sicht der DGPPN besteht hier dringend Nachbesserungsbedarf.

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Quelle: https://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2019/gesundheits-apps.html 
31.07.2019 | DGPPN

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19.07.2019


Stress im Job: Fast jeder zweite deutsche Berufstätige spürt körperliche Beschwerden.


Depression

Drei von vier Angestellten legen Wert auf ausgewogene Work-Life-Balance

Frankfurt am Main (ots)
Erschöpfung, Schlafstörungen und Nacken- oder Kopfschmerzen: Das sind Warnsignale des Körpers, die durch zu viel Stress im Arbeitsalltag verursacht werden. 47 Prozent der deutschen Arbeitnehmer leiden regelmäßig unter diesen jobbedingten Beschwerden. Wer sie ignoriert, riskiert psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Burn-out. Das ist ein Ergebnis einer Studie, für die im Auftrag der ManpowerGroup 753 deutsche Berufstätige befragt wurden.

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/56465/4326165
18.07.2019 | ManpowerGroup Deutschland GmbH

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