Schlafstörungen bei Teenagern

Foto: Screenshot Pixabay

Durch ernsthafte Schlafstörungen im Jugendalter, können tendenziell im späteren Leben auch Depressionen auftreten. 

Die Universitäten „University of Reading“, „Goldsmiths, University of London“ und der „Flinders University“ haben festgestellt, dass schlechter Schlaf das Risiko für Depressionen bei Teenager enorm verstärkt. Die Ergebnisse wurden in dem englischsprachigen Fachblatt „Journal of Child Psychology and Psychiatry“ publiziert.

Das Team an der University of Reading und den Universitäten Goldsmiths and Flinders stellte fest, dass unter den 4790 Teilnehmern.
Festgestellt wurde, dass diejenigen, die an Depressionen litten, sowohl eine schlechte Schlafqualität und Schlafdauer haben.

Dr. Faith Orchard, Dozent für klinische Psychologie an der University of Reading, sagte:

„Diese neueste Studie ist ein weiterer Beweis dafür, dass es einen signifikanten Zusammenhang zwischen Schlaf und psychischer Gesundheit bei Teenagern gibt. Diese Studie zeigt, dass junge Menschen, die unter Depressionen und Angstzuständen leiden, im Teenageralter überwiegend schlechten Schlaf hatten.

Quelle: https://www.eurekalert.org/pub_releases/2020-06/uor-pss061720.php

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