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Durch Angsterkrankungen und Depressionen leidet stark die Lebensqualität!

Unaufdringliche Hilfe für Menschen mit Depressionen anbieten.

Steffen Ehmann alias (SMark) schreibt auf seiner Plattform Menatlfirstaid.de über Depressionen und deren „unliebsamen Mitbewohnern„. Die üblichen Verdächtigen heißen „generalisierte Angsterkrankung, Panikstörung und Zwangserkrankung“.

Es gibt Momente, da fühle ich mich quasi frei und vergesse die Erkrankung völlig. Plötzlich ist wieder alles anders, nur ein einziger Gedanke, oder ein gesprochenes Wort genügt, um die Depression im Kopf zu aktivieren.

Viele Jahre sind ins Land gegangen, ein schwieriger Leidensweg, unbegreiflich und machtlos zugleich. Der Weg zur Besserung hatte viele Hürden. Mit der Wahrheit rausrücken, anfänglich total unvorstellbar. In kleinen Schritten die hilfreichen Lösungen erkennen. Psychologische Therapien in Kombination mit ärztlicher Hilfe dienten dazu die psychische Erkrankung verstehen zu lernen.

Sein familiäres und soziales Umfeld akzeptierte letztlich, dass die Depression eine offizielle Erkrankung ist und wurde fortan nicht mehr in Frage gestellt.

Am Ball bleiben, verstehen lernen was los ist. Erfahrungen sammeln und weitergeben, dass ist für Steffen selbstverständlich.

Durch die Annahme seiner Erkrankung, kann er derzeit besser damit umgehen.

Auf Menatlfirstaid.de sollen recherchierte Nachrichten und eigene Beiträge (Blogs) einen einfachen und übersichtlichen Informationsgehalt über Depressionen und darüber hinaus zur Verfügung gestellt werden.

Gleichzeitig arbeiten wir daran fachliche Ansprechpartner, Anlaufstellen und Hilfsmittel aufzuzeigen, damit es weitere Möglichkeiten und Hilfestellungen für Menschen mit Depressionen und Angsterkrankungen bereit stehen. Egal ob man direkt betroffen ist oder ob indirekt als Partner, Familienangehöriger oder Freund.

Unsere Plattform soll eine weitere dezentrale Stelle werden, indem man sich über psychische Probleme informieren und auszutauschen kann.

SMark

Priorität: Spreche Deine Angsterkrankung und Depressionen an!

Ich vermute, dass es bei den meisten Menschen unglaublich lange dauert bis sie über ihr psychisches Leid sprechen wollen, oder ihre Sorgen einer Person anvertrauen möchten.

Gerade bei einer Angsterkrankung sind es unsere negativen Gedanken die uns letztlich hintern tatsächlich mit der Sprache rauszurücken. Das rumdrucksen, also um den heißen Brei reden muss endlich aufhören. Zu tun als wäre alles in bester Ordnung ist nicht hilfreich.

1991 lernte ich meine psychische Erkrankung sehr persönlich kennen.

Bei mir vergingen viele Jahre bis ich unbeschwert über mein Handicap sprechen konnte.

Nichtsdestotrotz ist es auch nicht so, dass ich ab sofort und in jeder Situation über meine Angsterkrankung und Depression sprechen will. Wie sagt man so schön, es kommt eben drauf an mit wem ich so ein sensibles und verständnisvolles Gespräch führen möchte.

Ungezwungen mitgestalten

Wir sind jetzt zwar noch am Anfang, doch unsere „Plattform“ soll wachsen. Deshalb legt einfach los und macht mit. Schreibt uns / mir am besten gerne eine E-Mail an  steffen(at)mentalfirstaid.de

Nach Rücksprache und Einverständnis Eurerseits, können wir Eure Beiträge gerne veröffentlichen.

Ich freue mich über jede Reaktion. Jede einzelne Rückmeldung zum Thema bedeutet mir sehr viel. Ich bin schon sehr gespannt auf die ersten Feedbacks!

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